Unsere Sponsoren und Partner

Bundesligateam

aktuelle Sponsorenmappe online

 Ab sofort können sich interessierte Sponsoren über die vielfältige Werbung bei den Rockets Essen hier auf der HP informieren!

Die hier hinterlegte Mappe soll Ihnen die zahlreichen Möglichkeiten in unserem Verein etwas näher bringen.

Natürlich sind wir auch auf Ihre Ideen und Überlegungen neugierig und immer für ein Gespräch bereit!

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben sollten, zögern Sie nicht und kontaktieren uns doch einfach?

Ansprechpartner für Sponsoren ist Thomas Böttcher, Tel. 0172-7891298 

Rockets sind von der Rolle und erleben ein Debakel

Skaterhockey 1. Bundesliga. Spitzenreiter Kaarst fertigt die schwachen Essener mit 17:6 ab. Schlechte Aussichten für Playoffs
von Christian Schwarz
 
Sebastian Schröder traf für die Rockets zwar zweimal, doch die klare Auswärtsniederlage konnte er damit nicht verhindern.
 
 

Crash Eagles Kaarst -SHC Wohnbau Rockets 17:6 
Drittel: 4:5, 6:0, 7:1. Rockets-Tore: F. Breves (2), Schröder (2), Arnolds, D. Breves. Strafminuten: Kaarst:8. – Essen: 10.
 
Die Hockeyskater der SHC Wohnbau Rockets, so viel steht fest, werden die reguläre Saison in der 1. Bundesliga auf dem sechsten Tabellenplatz beenden und mit einem Auswärtsspiel in die Playoffs um die Deutsche Meisterschaft starten. Allerdings müssen sich die Essener als Titelverteidiger noch deutlich steigern, wenn sie das Viertelfinale überstehen wollen. Denn am vorletzten Vorrundenspieltag kamen sie beim Tabellenführer Crash Eagles Kaarst nach einer schwachen Leistung mit 6:17 gehörig unter die Räder.
„Wir stehen zurzeit ein bisschen neben den Rollen, was angesichts der nahenden Playoffs natürlich ein denkbar ungünstiger Augenblick ist“, erklärte der SHC-Vorsitzende Thomas Böttcher im Anschluss an die deftige Abreibung beim Titelfavoriten in Kaarst.
Zwar kamen die Raketen noch recht ordentlich ins Spiel und führten nach dem ersten Drittel sogar mit 5:4, doch danach schossen die Gastgeber die Rockets förmlich aus der Halle. Mit 0:6 und 1:7 gaben die Essener die folgenden beiden Abschnitte ab und zogen sich dabei auch den Unmut ihres Trainer Frank Petrozza zu: „Wenn nur vier oder fünf Spieler ihr Leistungsniveau erreichen, kannst du in der 1. Bundesliga sicher keine Partie gewinnen.“
Während die Kaarster ab dem Mitteldrittel wie ein klarer Titelanwärter auftraten, bauten die Raketen mit zunehmender Spieldauer immer weiter ab. „So werden wir in den Playoffs ganz sicher nicht viel reißen“, meinte Böttcher, der vor allem den fehlenden Elan, Einsatz und Willen bemängelte.
Diesen werden die Rockets auch am kommenden Samstag (18 Uhr) benötigen, wenn sie den Tabellensiebten aus Lüdenscheid zum letzten Vorrundenspieltag in der Skaterhalle an der Raumerstraße empfangen. „Wir wollen die Runde mit einem Sieg beenden und mit einem positiven Eindruck in die Playoffs gehen“, sagte Thomas Böttcher. Denn egal, ob die Essener (34 Punkte) im DM-Viertelfinale auf Iserlohn (41), Oberhausen (40), Köln (40) oder Crefeld (38) treffen – klar ist, dass sie mit einem Auftritt wie in Kaarst den in den vergangenen beiden Jahren gewonnenen DM-Titel ganz sicher nicht verteidigen werden.

 

Vorletztes Spiel vor den Play Offs, heute in Kaarst

  Erstligist stark ersatzgeschwächt
v. Christian Schwarz

 
Zum vorletzten Spiel in der regulären Saison der Skaterhockey-Bundesliga treten die SHC Wohnbau Rockets an diesem Samstag (18 Uhr) bei den Crash Eagles Kaarst an. Zwar feierten die Essener erst vor zwei Wochen im Pokalhalbfinale einen 8:6-Sieg bei dem aktuellen Tabellenführer in Kaarst, doch eine neuerliche Überraschung scheint angesichts extrem personeller Probleme der Raketen ausgeschlossen.
 
„So genau kann ich zurzeit noch gar nicht sagen, wer alles dabei ist und wer fehlen wird. Klar ist aber, dass mindestens sechs, sieben Leistungsträger ausfallen und wir mit einem sehr, sehr kleinen Kader dort antreten werden. Daher wird es für uns in erster Linie darum gehen, dass wir uns so teuer wie möglich verkaufen“, sagt der SHC-Vorsitzende Thomas Böttcher.
 
Die Zurückhaltung des Skater-Chefs ist vor allem deshalb verständlich, weil die Gastgeber bis zur Pokalniederlage gegen die Rockets fast drei Jahre lang am Stück kein Heimspiel mehr verloren hatten. Vor allem zu Hause, findet Böttcher, „sind die Crash Eagles eine absolute Macht“.
 
Das dokumentieren auf eindrucksvolle Art und Weise auch die Zahlen der aktuellen Saison. So haben die Kaarster in eigener Halle bisher 30 von 30 möglichen Punkten geholt – und das Ganze bei einem Torverhältnis von plus 56 in zehn Begegnungen. „Daher werden wir uns wohl warm anziehen müssen“, meint Böttcher.
 
Unabhängig vom Ergebnis werden die Raketen die Vorrunde in der Woche darauf auf dem fünften oder sechsten Tabellenplatz beschließen. Spannender ist daher die Frage, auf wen der Titelverteidiger im Playoff-Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft treffen wird.

 

Rockets entfernen sich von Platz 4

 Skaterhockey Bundesliga. Nach der 3:15-Niederlage in Köln sind die Hoffnungen nur noch theoretisch
 
von Christian Schwarz 

HC Köln-West -SHC Wohnbau Rockets 15:3 
Drittel: 5:2, 7:1, 3:0. Rockets-Tore: 1:1 Schröder (3.), 1:2 Albrecht (10.), 11:3 Albrecht (37.). Strafminuten: Köln: 8 + 5. – Essen: 18.
 
Die Hockeyskater der SHC Wohnbau Rockets haben nach der 3:15-Niederlage beim HC Köln-West kaum noch Chancen, von einem der ersten vier Plätze aus in die Playoffs um die Deutsche Meisterschaft zu starten. Denn durch die deftige Abreibung beim Tabellendritten sind die Essener auf den sechsten Rang abgerutscht und haben zwei Spieltage vor dem Ende der regulären Runde vier Zähler Rückstand zu Platz vier.
 
„Man merkt uns zurzeit einfach an, dass wir wegen der Renovierungsarbeiten an unserer Halle fünf Wochen lang nicht trainieren konnten. Auch in Köln fehlte die auf diesem Niveau nötige Feinabstimmung. Zudem waren wir nicht nah genug an den Gegenspielern, und dem einen oder anderen Spieler von uns fehlt zurzeit wohl auch etwas die nötige Kondition, um das Tempo über 60 Minuten mitzugehen“, befand der SHC-Vorsitzende Thomas Böttcher im Anschluss an den Vergleich mit dem amtierenden Europacup-Sieger.
 
Dabei waren die Raketen zunächst recht gut ins Spiel gekommen. Sebastian Schröder glich die Kölner Führung in der dritten Minute zum 1:1 aus, und Danny Albrecht brachte die Gäste gegen Mitte des ersten Drittels sogar mit 2:1 (10.) nach vorne. Doch dann war es mit der Herrlichkeit der Rockets auch schon vorbei.
 Kein Vorwurf von Thomas Böttcher
Stattdessen egalisierten die Kölner alsbald die Führung der Raketen (2:2, 15.), und direkt im Anschluss kassierten die Essener bei eigener Unterzahl noch drei weitere Gegentreffer, so dass sie nach dem Auftaktabschnitt schon mit 2:5 ins Hintertreffen geraten waren. Die frühe Entscheidung folgte direkt nach Wiederbeginn. Denn in den ersten drei Minuten des Mitteldrittels legte Köln noch drei weitere Tore zum 8:2 nach und begrub damit die Hoffnungen der Raketen auf einen der ersten vier Plätze nach der Vorrunde.
 
„Keinen Vorwurf an niemanden“, meinte Böttcher, der die Überlegenheit der Kölner anerkannte. „Natürlich ist das Ergebnis etwas heftig, aber es kann halt nicht immer alles nach Plan laufen. Selbstverständlich wären wir gerne mit einem Heimspiel in die Playoffs gestartet, aber wir haben in dieser Saison ja schon bewiesen, dass wir auch auswärts überraschen können.“
 
Von Platz fünf oder sechs aus werden die Essener das DM-Viertelfinale in Angriff nehmen, Iserlohn, Oberhausen oder erneut die Kölner werden aller Voraussicht nach der Gegner sein. Genauen Aufschluss müssen aber erst noch die beiden ausstehenden Spieltage bringen. Und für die Rockets wird es in ihren Partien bei Spitzenreiter Kaarst (16. September) und gegen Lüdenscheid (23. September) darum gehen, die nötige Form für die Playoffs zu finden.

 

Seite 1 von 23