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Rockets im letzen Vorrundenspiel, heute 18.00 Uhr gegen Lüdenscheid

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Rockets machen weiter kleine Schritte
 von Christian Schwarz
  
Mit dem Heimspiel gegen die Lüdenscheid Highlanders beschließen die Hockeyskater der SHC Wohnbau Rockets an diesem Samstag (18 Uhr) die reguläre Saison in der 1. Bundesliga. Schon jetzt steht fest, dass die Raketen von Tabellenplatz sechs aus in die Play-offs gehen werden. Doch auf wen sie im Viertelfinale treffen werden, ist immer noch offen. Mögliche Widersacher in der Verlosung sind zurzeit noch die Samurai Iserlohn, die Miners Oberhausen, die HC Köln-West Rheinos und die Crefelder Skatingbears.
 
„Wir haben uns in den vergangenen Wochen nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, was allerdings auch an einigen unglücklichen Umständen gelegen hat“, sagt der SHC-Vorsitzende Thomas Böttcher. So würden die Rockets vor allem noch immer dem Trainingsrückstand hinterherlaufen, da sie während der Sommerferien fünf Wochen am Stück wegen Umbaumaßnahmen an der Skaterhalle nicht trainieren konnten.
 
„Die Automatismen sind zurzeit einfach nicht so da, wie sie es in einer so entscheidenden Phase der Saison sein sollten“, sagt Böttcher. Daher wäre es sogar noch etwas mehr als eine faustdicke Überraschung, wenn die Rockets die Deutsche Meisterschaft nach 2015 und 2016 in diesem Jahr zum dritten Mal in Serie holen sollten. So weit will Böttcher zurzeit aber gar nicht vorausschauen. „Wir müssen kleine Schritte machen und zunächst einmal ein gutes Spiel gegen Lüdenscheid absolvieren. Danach sehen wir dann, was kommt“, so der Skater-Chef.
 
Doch der Vergleich mit den Highlanders ist keinesfalls leicht. Denn die Gäste kämpfen als Tabellensiebter noch immer um den Einzug in die Play-offs und benötigen zur Viertelfinal-Qualifikation jeden Punkt.
 
Doch die nötigen Zähler sollen sie aus Sicht der Raketen ganz sicher nicht in Essen holen.